Owl City – was bitte ist das denn für ein Name? Ds war mein erster Gedanke, als ich zum ersten mal im Radio den Song Fireflies gehört habe.
Er hat mir dann aber wirklich gut gefallen: ein sehr cooles Keyboard leitet den Song ein, dann kommt die Stimme von Adam Young dazu und im Refrain wirds dann richtig episch – Synthpop war nie moderner.
Owl City ist das Projekt von Adam Young, der eigentlich alles alleine macht. Er singt, spielt Keyboard und Synthesizer, schreibt die Songs und produziert sie. Dementsprechend sieht es auch auf der Bühne aus: er versteckt sich hinter einem riesigen Stapel an Geräten, die er alle (gleichzeitig?) steuert – schließlich will er die Kontrolle über seine Show behalten.
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Die allseits bekannten Black Eyed Peas haben ihr neues Video zum Song Imma Be released. Aber wie man es von den drei Jungs und Mädels schon kennt, natürlich kein ordinäres Video in Songlänge – erwartungsgemäß ist das ganze ein bombastisches Meisterwerk, mit Sicherheit eines der besten Musikvideos (und wahrscheinlich auch teuersten) aller Zeiten. Neben dem eigentlichen Titelsong ist im über 10-minütigen Video der Song Rocking That Body enthalten. Das Video, das vollständig übrigens den Namen Imma Be Rocking That Body trägt, ist sowas wie die moderne Version von Michael Jacksons Thriller – einfach unglaublich aufwendig, genial und mitreißend.
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Die Gerüchte gingen überall herum: Steven Tyler, Sänger der Hardrocklegende Aerosmith, sei ausgestiegen – überall war es zu lesen: in Musikzeitschriften, Blogs, Foren…
Lenny Kravitz und Billy Idol waren als Ersatz für Steven im Gespräch, Gitarrist Joe Perry zog sogar eine Frau in Erwägung und auch Proben für neue Sänger gab es schon.
Dabei war das ganze scheinbar ein großes Verwirrspiel, möglicherweise auch nur eine PR-Aktion.
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Den ganzen Tag läuft im Radio dieses eine Lied rauf und runter – Don’t stop, make it pop, DJ blow my speakers up tonight, I’mma fight, ’til we see the sunlight - und man bekommt es einfach nicht aus dem Ohr. Aber was ist das für eine Dame, die so beschwingt durch den Videoclip hüpft?
Ke$ha, mit vollem Namen Kesha Rose Sebert, 23 Jahre alt, ist im Popbiz eigentlich gar nicht mal so unbekannt, schon vor fast einem Jahr war sie überall zu hören. Aber der Reihe nach.
Kesha kommt aus Los Angeles, ihre alleinerziehende Mutter ist Musikerin. Mit 17 Jahren brach sie die Schule ab, um Musikerin zu werden (da sieht man’s mal wieder, Mama). Sie arbeitete als Kellnerin, hatte kein Geld, lebte in Wohngemeinschaften und zeitweise in ihrem Auto, zeitgleich bewarb sie sich bei unzähligen Talentscouts.
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In der Sendung Unser Star für Oslo, in der entschieden werden soll, welches Gesangstalent am Eurovision Song Contest 2010 in Oslo teilnimmt, sind gestern zwei weitere Teilnehmer ausgeschieden.
In der Jury saßen diesmal Sängerin Nena, König Boris von Fettes Brot und natürlich Stefan Raab.
Meri Voskanian, manchen vielleicht schon durch Deutschland sucht den Superstar bekannt, konnte mit ihrer Interpretation von Alicia Keys’ If I ain’t got you die Zuschauer nicht überzeugen, und Maria-Lisa Straßburg war stimmlich angeschlagen, außerdem wird die außergewöhnliche Wahl des Songs (Helena von My Chemical Romance) dazu beigetragen haben, dass sie nicht gewählt wurde.
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Die Brit Awards, einer der wichtigsten Musikpreise, wurde gestern Abend in London verliehen.
Die internationale Popmusikelite hatte sich wie jedes Jahr versammelt, um die Vergabe des begehrten Musikpreises mitzuerleben. Viele Künstler waren nominiert, manche durften auftreten und einige waren einfach nur zum Zusehen dort.
Lady Gaga, die 23-jährige Sängerin aus New York, räumte erwartungsgemäß ordentlich ab: sie gewann drei Brits, nämlich als Beste internationale Künstlerin, Bester internationaler Nachwuchskünstler und bekam für The Fame auch noch den Award als Bestes internationales Album. Ihren geplanten Auftritt, ein Duett mit Beyoncé Knowles, krempelte sie anlässlich des Todes von Modedesigner Alexander McQueen komplett um und performte alleine am Klavier.
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Uuuh, wer ist denn der gruselige Typ mit den weißen Kontaktlinsen, der durch MTV und sämtliche Musikmagazine geistert? Nein, mal nicht Marilyn Manson, sondern Bernd Graf, besser bekannt unter dem Künstlernamen Unheilig, der am Freitag aus dem Nichts auf Platz 3 der deutschen Singlecharts eingestiegen ist.
Der Graf, wie er sich selber nennt, ist der Popwelt bisher eher unbekannt – zu unrecht: wie kein anderer beherrscht er den Spagat zwischen Radiopop und Gothicfestivals. Seine neue Single Geboren um zu leben kann man sich beim M’Era Luna genau so gut vorstellen wie im Mainstream-Radio.
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Die von RTL II verantaltete Chart-Show The Dome findet am Freitag, dem 5. März zum 53. Mal statt – und endlich wieder im Velodrom Berlin.
The Dome findet viermal jährlich statt und zieht immer wieder Musikfans aus ganz Deutschland an. Es treten bekannte Bands und Solokünstler auf, die jeweils einen oder zwei Songs performen. Die Auftritte werden auf RTL II und Viva gesendet.
Aura Dione war mit ihrem Hit I will love you Monday (365) auf Platz eins der deutschen Singlecharts.
Justin Bieber, der 15-jährige Mädchenschwarm aus Kanada, performt seine Songs Baby und Love Me.
Fettes Brot kennt wohl jeder – die Jungs aus Hamburg singen Jein 2010 und Kontrolle als Vorgeschmack auf ihr kommendes Livealbum.
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Vampire Weekend - na toll, wird sich jetzt jeder denken: nach Harry and the Potters jetzt eine Bande von Twilight-Fans, die ihren Lieblingsfilm mit passender Musik untermalen wollen. Aber nein, weit gefehlt – die vier Jungs aus New York haben mit der gehypten Vampirsaga überhaupt nichts am Hut und außerdem hießen sie schon so, bevor es den Film überhaupt gab. Aber der Reihe nach.
Ezra Koenig (Gesang und Gitarre) und Chris Tomson (Drums) haben sich an der Columbia University kennengelernt und zusammen Musik gemacht, bis sie 2006 mit Rostam Batmanglij (Gitarre, Keyboard und Gesang) und Chris Baio (Bass) Vampire Weekend gründeten. 2007 kam das erste Album namens Vampire Weekend und mit der ersten Single Cape Cod Kwassa Kwassa wurde die Band auch einem größeren Publikum bekannt; das Album wurde von Kritikern hoch gelobt.
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Gerade wurde die kalifornische Band Rage Against The Machine als Headliner für das Festival Rock am Ring bekannt gegeben.
Seitdem die MLK-Konzertagentur vor wenigen Tagen erklärte, dass die Jubiläumsausgabe von Rock am Ring vier Tage lang sein werde, wurde in einschlägigen Foren gerätselt, welche Band wohl den Job des vierten Headliners übernimmt. Megadeth, KoЯn und die Black Eyed Peas waren im Gespräch – mit Rage Against The Machine hatte wohl niemand gerechnet. Die sozial engagierte Alternative-Rock-Band hat seit eineinhalb Jahren keine Konzerte mehr gegeben; umso überraschender kam die Zusage für alle Fans. Statements dazu seitens der Band gibt es noch nicht.
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