Category Reviews

Review: Lostprophets – The Betrayed

Hier kommt – passend zum Konzertbericht – das Review zum aktuellen Lostprophets-Album The Betrayed.

Vorgeschichte: zu den Lostprophets gekommen bin ich, wie wahrscheinlich viele andere auch, durch das Spiel Need For Speed Underground 2, in dem der Song Ride vertreten ist. The Betrayed ist das vierte Studioalbum der aus Wales stammenden Band und Ende Januar erschienen.

Der erste Gedanke, der einem beim Durchhören des Albums kommt, ist: Wow, sind die wandlungsfähig! Der Opener If It Wasn’t For Hate, We’d Be Dead By Now ist langsam, kriechend und erinnert mich teilweise etwas an Marilyn Manson. Der nächste Song Dstryr/Dstryr klingt für mich stark nach Rage Against The Machine – diese Band scheint die Lostprophets stark zu beeinflussen, auch live auf der Bühne werden sie immer wieder zitiert.

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Musik legal herunterladen – ein Selbstversuch

Legale Musikdownloads werden immer populärer, und jetzt wollte ich da endlich auch mal mitmachen. CDs im Laden kaufen, auf den Computer als MP3 übertragen, Titel schlimmstenfalls von Hand eingeben (was immer noch oft vorkommt), um die Musik dann auf dem MP3-Player und dem Computer anzuhören – nein danke, also müssen andere Methoden her. Um mal zu testen, wie das so klappt, habe ich mir zwei Titel ausgesucht, die ich sehr gerne mag: Diamonds Aren’t Forever von der Deathcore-Band Bring Me The Horizon und Everlong von den Foo Fighters. Bring Me The Horizon sind in Underground-Kreisen ziemlich bekannt, aber in den Mainstream-Medien so gut wie überhaupt nicht vertreten. Die Foo Fighters dagegen machen radiotauglichen Alternative-Rock. Jetzt versuche ich überall, die jeweiligen Songs herunterzuladen.

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Review: Black Eyed Peas – The E.N.D.

Dieses Review habe ich vor ca. 3 Wochen geschrieben, als ich die neue Platte von den Black Eyed Peas in die Finger bekam, ich habe es dann aber doch nicht veröffentlicht. Jetzt habe ich die Scheibe noch etwas wirken lassen und jetzt veröffentliche ich das Review mit Nachtrag.

Endlich ein neues Album von den Black Eyed Peas! Die Jungs und das Mädel haben ihre Fans wie mich fünf Jahre warten lassen, seitdem Monkey Business erschienen ist. Ich habe die Band immer gemocht – früher haben sie zu meinen besten Lieblingsbands gezählt, inzwischen ist das nicht mehr so, aber die ersten Alben mag ich bis heute.

Als dann Boom Boom Pow veröffentlicht wurde, habe ich mich ein bisschen gewundert – es war zwar immer noch die gleiche Band, aber irgend etwas hatte sich verändert. Irgendwie war der alte Vibe weg. Das, was früher den unverwechselbaren Sound ausgemacht hatte, war irgendwie anders. Aber na gut, dachte ich mir – das war nur ein Lied vom gesamten Album, da wird schon noch etwas gutews dabei sein – dachte ich.

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